Delegierte


Benno Keppner studiert Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Öffentliches Recht und Philosophie auf Magister. Er nimmt am Model United Nations Teil, da er die praktische Seite von NMUN mag: Reden halten, verhandeln, nach Verbündeten suchen und unter Stress zu arbeiten. Außerdem ist es für ihn eine gute Gelegenheit, sein Wissen über die Vereinten Nationen und die zu diskutierenden Sachthemen zu erweitern.

 

Christian Kulick (22, Politikwissenschaft und Rhetorik) findet, dass NMUN eine großartige Gelegenheit bietet, um die Arbeitsweise der UN und internationale Diplomatie im Austausch mit Studenten aus der ganzen Welt zu erleben. Durch die eingehende Beschäftigung mit anderen Nationen lernt man, wie verschieden man die Probleme der heutigen Zeit betrachten kann und erweitert so die eigene Perspektive.

 

Christian Saathoff freut sich auf die Teilnahme an der NMUN-Konferenz und ist gespannt, ob er die Inhalte, die er bisher in seinem Hauptfach Politikwissenschaft vermittelt bekommen hat, in New York umsetzen werden kann. Er möchte erfahren, wie Diplomatie in der Realität funktioniert und wie man sich in einem festgesetzten institutionellen Rahmen streitet, verbündet und gemeinsam arbeitet. Als dichtbevölkertest und ressourcenreiches Land hat Nigerias Wort einen durchaus wichtigen Stellenwert unter den afrikanischen Mitgliedstaaten. Deswegen freut er sich darauf, Nigerias Standpunkt im Komitee über den Arms Trade Treaty zu vertreten und gemeinsam mit Delegierten aus aller Welt einen bindenden Vertrag aufzusetzen. Wie erfolgreich dieser Vertrag sein wird, liegt an den Delegierten!

 

Frederik Unden (24, Politikwissenschaften, Geschichte und Germanistik) freut sich auf die tolle Erfahrung, die er in New York machen wird. NMUN ist für ihn eine großartige Chance Diplomatie hautnah zu erleben und zu gestalten. Ein Land und seine Interessen zu vertreten im Rahmen einer so professionellen Veranstaltung, macht nicht nur sehr viel Spaß, sondern bietet eine einzigartige Möglichkeit, wertvolle Fähigkeiten zu erlernen. Doch es gibt noch weitere gute Gründe für ihn an NMUN teilzunehmen, einer so bspw., dass man so viele Menschen aus fremden Ländern kennenlernt und mit ihnen zusammen etwas erlebt. So kann man auf einfache Weise erkennen, welcher Gestalt die unterschiedliche Sichtweise auf die Welt ist.

 

Georg Engel (23, International Economics and European Studies, M.Sc.) studierte zwei Auslandssemester in Madrid an der Universidad de Alcalá de Henares bevor er seinen Master in Tübingen begann. Er interessiert sich für internationale Zusammenarbeit und empfindet NMUN als einzigartige Möglichkeit, die Arbeitsweise der bedeutendsten internationalen Organisation kennen zu lernen. Besonders freut er sich auf die Verhandlungen in New York wo Studierende mit unterschiedlichen Nationalitäten aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen arbeiten.

 

Hyemin Shim (22, Politikwissenschaft und Germanistik) möchte ihr Wissen um die Vereinte Nationen und deren organisatische Struktur erweitern. NMUN gibt ihr die Möglichkeit zusätzlich zu ihrem Studium ein tiefgruendiges Wissen über die UN zu bilden. Von der Einführung einer Thematik bis zur Resolution ist diese aus ihrer Sicht höchst faszinierend. Im April wird sie Nigeria im dritten Kommittee der Generalversammlung vertreten.

 

Jihun Lee

 

Jörg Bischof (25, Politikwissenschaft) legt großen Wert auf die Verbindung seines Studiums mit der politischen Praxis. So sammelt er seit 2009 als Stadtrat Erfahrungen auf der kommunalpolitischen Ebene. U.a. als Teilnehmer der Sommeruniversität einer im Europaparlament vertretenen Partei geht er seinem Interesse nach, Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund kennenzulernen, um mit ihnen über ihre politischen Ansichten zu diskutieren. Als Delegierter Nigerias freut er sich zum einen auf den Perspektivenwechsel, sich in die Position und Lebensumstände eines afrikanischen Landes hineinzuversetzen und zum anderen, in Verhandlungen seine diplomatischen und kommunikativen Fähigkeiten erweitern zu können.

 

Josefine Koebe (23, International Economics) freut sich über die einzigartige Gelegenheit, im Rahmen der Model United Nations ihre bisherigen Erfahrungen auf dem internationalen Pakett in dieses authentische Simulationsspiel miteinzubringen und dabei viele neue interessierte junge Menschen aus aller Welt kennenzulernen. Sie verspricht sich von der Teilnahme als Delegierte Nigerias einen tiefen Einblick in die Funktionsweise des höchsten internationalen Gremiums und ist gespannt auf Diskussionen über grenzüberschreitende aktuelle Themen.

 

Julian Schlicht nimmt an NMUN teil, weil die Vereinten Nationen für die Weltpolitik immens wichtig sind. Deshalb freut er sich sehr darauf, die Arbeitsprozesse der UN kennen zu lernen und herauszufinden, ob er später einmal für die UN arbeiten möchte. Er interessiert sich sehr dafür, Probleme mit Menschen aus anderen Ländern zu diskutieren. Er denkt, dass die Erfahrung der Zusammenarbeit von Menschen aus unterschiedlichen Ländern ein wichtiger Schritt hin zu einem besseren Verständnis der poltischen Prozesse auf internationaler Ebene ist. Er freut sich über die Möglichkeit, diese Erfahrungen sammeln zu können.

 

Katharina Luther (24, Anglistik, Geschichte und Politikwissenschaften) unterrichtete und studierte an den Hobart and William Smith Colleges, Geneva, NY und absolviert momentan ihr Studium an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Ihrer Meinung nach stellt die Arbeit als Deligierte bei NMUN eine einzigartige Gelegenheit dar, einen Einblick in die Welt eines Diplomaten im Rahmen der Vereinten Nationen zu gewinnen. Desweitern ist sie gespannt darauf über Probleme wie Friedenssicherung, Entwicklungshilfe, Menschenrechte und internationale Kooperation zu debatieren, da diese vor allem für Nigeria von besonderer Bedeutung sind. Gleichermaßen freut sich Katharina auf eine internationale, kreative und herausfordernde Athmosphere bei der NMUN Konferenz in New York 2012.

 

Khira Sippli (26, Master Friedensforschung und Internationale Politik) nimmt an NMUN teil, um einen realitätsnahen Einblick in die Arbeitsweise der Vereinten Nationen zu gewinnen. Sie freut sich darauf, Nigeria in der Peacebuilding Commission zu repräsentieren und in diesem Rahmen mit Studierenden aus aller Welt über aktuelle weltpolitische Fragen zu diskutieren.

 

Larissa Oliveira ist Brasilianerin und studiert Internationale Beziehungen an der Universität von São Paulo. Das Reisen und das Kennenlernen verschiedener Kulturen motivierten sie zu einem Austauschprogramm in Tübingen. Die Teilnahme am Model United Nations sieht sie als eine der interessantesten Tätigkeiten ihres universitären Lebens. Sie hat großes Interesse an einer diplomatisches Karriere und möchte so ihre kommunikativen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Nigeria in der Conference on Sustainable Development - Rio + 20 zu vertreten, wird ein aufregendes Erlebnis sein und große Anstrengungen erfordern, um hervorragende Ergebnisse zu erreichen - und das ist Larissas Hauptziel in New York.

 

Laura Bauer (Master Internationale Politik und Friedensforschung) freut sich besonders darauf, in New York Delegierte aus aller Welt zu treffen und mit ihnen aktuelle und brisante politische Themen zu diskutieren. Aus Universitäts-Seminaren verfügt sie bereits über Kenntnisse im Bereich Krisendiplomatie und Verhandlungen, die ihr bei den anstehenden Konferenzen sicher von Nutzen sein werden. Laura möchte bei NMUN ihr Wissen über die Vereinten Nationen vertiefen und mit praktischen Erfahrungen verbinden.

 

Leonie Beisemann (22, International Economics) freut sich sehr darauf, Nigeria zu repräsentieren, da sie so ein ihr bisher unbekanntes Land von einer ganz anderen Perspektive kennenlernen kann. Seit sie sich in der United Nations Hochschulgruppe an der Universität Tübingen engagiert und bei mehreren UN-Simulationen teilgenommen hat, war ihr klar, dass sie in ihrem letzten Jahr als Bachelor Studentin an NMUN teilnehmen möchte, um so noch mal eine ganz andere Atmosphäre und Art der Vorbereitung auf eine UN-Simulation zu erfahren. Zudem findet sie es spannend, mit den anderen Delegierten zu verhandeln, die Ziele des eigenen Landes zu kommunizieren und am Ende doch einen Kompromiss zu finden, der beiden Interessen gerecht werden kann.

 

Marlene Braun (23, International Business Administration) freut sich sehr darüber, die einmalige Chance zu haben aktiv bei National Model United Nation 2012 mitzuarbeiten und als Delegierte Nigerias bei der Simulation in New York mitzuwirken. Mit ihrer Teilnahme möchte sie die Arbeitsweise und Interessen der größten internationalen Organisation besser kennenlernen. Sie ist motiviert mit Menschen aus aller Welt über wirtschaftspolitische Themen zu debattieren und ist gespannt auf die Ergebnisse des interkulturellen Austausches. NMUN bietet eine tolle Gelegenheit die Verhandlungsweise der UN hautnah mitzuerleben und neue Erfahrungen zu sammeln.

 

Max Döring

 

Aaron Kunze (25, Religionswissenschaft, Islamwissenschaft, Judaistik, Sprachen und Kulturen des Christlichen Orients). Seine Studienschwerpunkte sind die arabische Sprache, der interreligiöse und interkulturelle Dialog, sowie das Verhältnis zwischen Europa und der arabischen Welt. Nach seinen Auslandssemestern in Kairo und Los Angeles freut er sich nun darauf, Nigeria in der „Organisation of Islamic Cooperation“ in New York vertreten zu dürfen. Auf internationalem Parkett möchte er so mit Studenten aus aller Welt über globale Themen verhandeln und dabei lernen, was erfolgreiche Diplomatie ausmacht.

 

Sabine Gerdon (23, International Economics) freut sich am meisten über die Herausforderung vor einem großen Publikum zu sprechen und eine fremde Position realitätstreu zu vertreten. Im Rahmen der United Nations Hochschulgruppe an der Universität Tübingen hat sie bereits an mehreren MUNs teilgenommen und ist seither fasziniert vom Spiel mit der Diplomatie. Seit sie einige Zeit in Afrika verbracht hat, ist ihr Interesse für diesen Kontinet noch gewachsen und ist deswegen besonders motiviert Nigeria bei NMUN 2012 zu repräsentieren.

 

Sophie Veauthier (22, Politikwissenschaft und Sinologie) freut sich auf die NMUN-Konferenz in New York und besonders auf die Möglichkeit, Diplomatie als regelgeleiteten Prozess von Kooperation und Verhandlung hautnah zu erleben. Als Austauschschülerin und –studentin in China hat sie schon einige interkulturelle Erfahrung gesammelt. Für die Interessen eines afrikanischen Landes wie Nigeria zu sprechen, ist für sie jedoch eine neue und willkommene Herausforderung. Als Vertreterin Nigerias in der Afrikanischen Union ist sie gespannt darauf, eine fremde Meinung möglichst realitätsnah zu vertreten – auch und gerade wenn sie nicht unbedingt mit der eigenen Meinung übereinstimmt. Nigeria ist ein wichtiges Mitglied der AU und sein Einsatz kann entscheidend sein für den Handlungsspielraum der Union!

 

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